Die Basisstation

Mit unseren Hausnotrufgeräten bieten wir unseren Kunden ein hohes Maß an Sicherheit bei einfacher Bedienung.

Die Basisstation ist benutzerfreundlich konzipiert. Die Tasten sind groß und leicht zu bedienen. Die Basistation wird an die Strom- und Telefonleitung angeschlossen und ist mit einem Handsender (Funkfinger) verknüpft.

Mit einer Basisstation können noch weitere Handsender oder auch andere Zusatzgeräte (z.B. Rauchmelder) verknüpft werden. Wird der rote Knopf der Basisstation gedrückt, so verbindet diese direkt mit der Notruf-Zentrale und aktiviert gleichzeitig die Freisprechfunktion. So kann man direkt miteinander sprechen oder über das sensible Mikrofon der Basisstation auch noch sehr leise Töne und Geräusche wahrnehmen. Es funktioniert so wie eine Wechselsprechanlage.

Neben der großen roten Notfalltaste, verfügt die Basisstation über weitere farbliche Tasten, wie z.B. die „Mir-geht-es-gut-Taste“, die je gewählten Leistungspaket aktiviert ist oder nicht.


NEU:
Jetzt auch als Mobilfunk-Hausnotruf verfügbar - also ganz ohne Festnetz-Telefonanschluss!

PRODUKT

  • neuester Standard
  • keine Wartung nötig, da komplette technische Selbstüberwachung
  • bis zu 10 Alarmsender (z. B.: zusätzliche Handsender, Rauchmelder)
  • Pflegekassenzulassung
  • automatische überwachung der Telefonleitung und des Funkfingers
  • Notstromversorgung bis zu 48 Stunden bei Stromausfall zu Hause
     

BEDIENBARKEIT

  • kleines und leichtes Gerät (ca. 18 x ca. 19 cm)
  • hohe Sprachqualität
  • zuverlässiger Funkkontakt
  • leicht auffindbare Tasten durch Farbkennzeichnung
  • leicht bei Dunkelheit zu bedienen, da beleuchtete Notruftaste
  • schnelle und einfache Installatio

Der „Funkfinger“ (Handsender)

Der so genannte "Funkfinger" ist ein Sender, welcher die Funktion eines verlängerten Armes zum Hausnotrufgerät hat. Das Besondere daran ist, dass Sie im Notfall direkt einen Alarm auslösen können und nicht erst mühevoll zum nächsten Telefon finden müssen. Damit wird gewährleistet, dass Sie sich frei in Ihren vier Wänden bewegen können. Über diesen Handsender wird ein Notruf an die Basisstation weitergeleitet, die wiederum den Notruf auslöst und an die Hausnotruf-Zentrale schickt.

Die Übertragung der Alarmauslösung zwischen Funkfinger und Basisstation erfolgt über eine eigens für diese Zwecke von der EU vorgegebene Personenruf-Frequenz. Damit wird sichergestellt, dass keine anderen Geräte (z.B. Garagentoröffner) auf dieser Frequenz senden.

Die automatische Überwachung des Handsenders stellt sicher, dass dieser stets funktionstüchtig ist. Etwaige Informationen, z.B. Batterie wird schwach, meldet das Gerät automatisch an die Hausnotruf-Zentrale.

Die Konzeption des Funkfingers ermöglicht es auch Personen mit körperlicher Einschränkung den Handsender zu bedienen. So gibt es Zubehörteile, wie z.B. den "Handycap-Adapter", der es stark behinderten Menschen ermöglicht, die Hausnotruf-Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Sprechen Sie uns auf Ihre besonderen Gegebenheiten und Wünsche an: Ihre DeutscheSenior® Telefon 06432 920-112.


VORTEILE

  • sehr kleines Gerät (ca. 44 x ca. 33 x ca. 11 mm)
  • geringes Gewicht
  • sehr stabil
  • Taste reagiert auf jeden Druck
  • hoher Tragekomfort
  • Reichweite innerhalb der Wohnung oder des Hauses
  • Sende- und empfangsfähig (bidirektional)
  • kann als Armband oder um den Hals getragen werden
  • Tauchwasserfest bis ca. 1 Meter
  • einfacher Batterieaustausch
  • hohe Betriebsdauer
  • Batterieüberwachung und Anzeige bei schwacher Batterie
  • vorgegebene EU Personenruf-Frequenz
  • regelmäßiger Funktestalarm

Mobilfunk-Hausnotrufgerät

(GSM)

Wir freuen uns über ein weiteres innovatives Angebot von Hausnotruf Deutschland informieren zu können: Das Mobilfunk-Hausnotrufgerät (GSM) ist die Lösung für die Personen, die in ihrer Wohnung keinen Festnetz-Telefonanschluss haben aber dennoch auf die Sicherheit von Hausnotruf nicht verzichten wollen.
 

Dieses Mobilfunk-Hausnotrufgerät (GSM) besteht auch aus einer Basisstation und einem Funkfinger. Es ist bereits mit einer Mobilfunkkarte ausgestattet, sofort startklar und ermöglicht den Notruf an die Hausnotruf-Zentrale über das Mobilfunknetz abzusetzen und miteinander über die Basisstation zu kommunizieren. Großer Vorteil: Ihnen als Hausnotruf-Teilnehmer entstehen für die laufende Mobilfunknutzung keine Folgekosten, lediglich ein Stromanschluss wird benötigt und einmalig 80 Euro für die Bereitstellung der Telekommunikationsleistung fällt Stand Juni 2020 an. Dies ist günstiger, als die Installation z.B. eines Festnetz-Telefonanschlusses mit den monatlichen Fixkosten. Darüber hinaus auch noch praktischer und flexibler für den Fall, wenn zwar ein Festnetzanschluss vorhanden ist, aber eben nicht in dem gewünschten Raum oder Anbau.

Wie alle anderen von Hausnotruf Deutschland zur Verfügung gestellten Hausnotrufgeräte, so zählt auch das Mobilfunk-Hausnotrufgerät (GSM) zu den anerkannten Pflegehilfsmitteln. So können Pflegebedürftige auch hier eine Kostenübernahme bei der Pflegekasse beantragen mit der Übernahme von dzt. 23,00 Euro Monatskosten für das Grundpaket (Stand: Juni 2020).

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